Nie wieder Unordnung

December 12th, 2011 / Comments Off / by admin

Aufräumen und Ordnung halten ist bestimmt etwas, das vom Charaktertyp abhängt. Es gibt die kreativen Chaoten, die stolz auf ihre Unordnung sind und angeben, sie bräuchten sie als geistige Anregung. Und es gibt die Ordnungsfanatiker, bei denen die Tassen alle mit dem Henkel nach recht im Schrank stehen. Wenn Sie zu den Chaoten gehören sollten, lassen Sie sich dennoch vom Zauber der Ordnung einfangen und geben Sie ihr eine Chance – Sie werden es nicht bereuen.

Innen wie Außen

Ein bestechendes Argument für die Einhaltung einer gewissen Grundordnung ist sicherlich, dass wir geistig und emotional von unserer Umwelt beeinflusst werden. Wer die Wände und Decken seiner Wohnung tiefschwarz streicht, darf sich nicht wundern, wenn er nach recht kurzer Zeit verstärkt zu Depressionen neigt.

Und mit dem Chaos und der Unordnung ist es ähnlich. Herrscht um uns herum ein unüberschaubares Durcheinander, so fällt es uns auch geistig schwerer, unsere Gedanken zu sammeln und zu sortieren. Ein aufgeräumter Schreibtisch fördert die Konzentration, ein ruhiges und ordentliches Schlafzimmer lässt uns besser einschlafen.

Und abgesehen davon kostet Unordnung leider viel Zeit und Energie, da sie immer wieder stressige Suchprozesse erforderlich macht. Manche Chaoten gaukeln sich vor, dass sie trotz der Unordnung genau wüssten, wo sich alles befindet, aber ihre hektische Suche nach dem Autoschlüssel beweist regelmäßig das Gegenteil.

Ordnung light mit zwei Prinzipien

Auch für die eher chaotischen Menschen ist es gar nicht so schwer, Ordnung in ihre Umgebung und in ihren Geist zu bringen. Eigentlich gibt es zwei grundlegende Prinzipien, die die Aufrechterhaltung einer gewissen Grundordnung sehr einfach machen.

Allerdings müssen Sie einmal dadurch, Ihr Chaos zu beseitigen. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und durchforsten Sie Ihre Stapel, Kisten und Dokumentenberge, um auszumisten und Ballast abzuwerfen. Ist das geschafft, brauchen Sie nur noch ein Minimum an Disziplin für die zwei Ordnungsprinzipien.

Prinzipien für dauerhafte Ordnung

• Prinzip 1: Jeder Gegenstand hat einen definierten Platz.

Überlegen Sie einmal grundsätzlich, wo jeder Gegenstand seinen besten Platz hätte. Der Schlüssel immer am Schlüsselbrett, die Taschenlampe vielleicht immer im Nachttischkästchen. Vermeiden Sie alle Gerümpelecken mit einem Sammelsurium an Gegenständen, schaffen Sie sich eventuell geeignete Regale, Boxen oder Schränke an, in denen Sie Ihre Sachen adäquat aufbewahren können.

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für Dokumente, seien sie virtuell oder aus Papier. Nur für die ganz schweren Ausnahmefälle sollte es noch einen Ordner „Diverses“ geben, denn das meiste lässt sich eindeutig in eine gute Ablagestruktur einordnen. Also – einmal ausmisten, Struktur erstellen und alles einsortieren!

• Prinzip 2: Alles kommt so schnell wie möglich an seinen angestammten Platz.

Wenn Sie etwas benutzt haben oder etwas Neues hinzu gekommen ist, gewöhnen Sie sich an, es danach sofort wieder an seinen richtigen Platz zurück zu befördern. Diese kleinen und schnellen Handgriffe verhindern es, dass sich wieder ein erneutes Durcheinander aufbaut, vor dem Sie dann irgendwann kapitulieren.

Negatives gut verpackt – wie Sie richtig Feedback geben

September 6th, 2011 / Comments Off / by admin

Den meisten Menschen fällt es sehr schwer, andere zu kritisieren oder ihnen etwas Negatives sagen zu müssen. Man weiß genau, dass der andere sich schlecht fühlen wird, und man fürchtet, dass er böse sein wird. Und trotzdem führt oft kein Weg daran vorbei, die negative Botschaft zu übermitteln.

Es gibt jedoch einige Prinzipien und einen Prozess, die es besonders für den Empfänger der Kritik leichter machen, damit umzugehen, aber auch Ihnen ein besseres Gefühl verschaffen. Bereiten Sie Ihr Feedback nach den folgenden Aspekten gut vor, und es wird Ihnen in Zukunft viel leichter fallen, auch einmal Kritik zu äußern.

Prozess zum Feedback geben

    1. Bleiben Sie gelassen und bitten Sie um Aufmerksamkeit.
    Wenn Sie schon nervös und aufgeregt das Gespräch beginnen, wird sich diese Aufregung sicher auf Ihren Gesprächspartner übertragen. Bleiben Sie also – zumindest äußerlich – gelassen und machen Sie sich klar, dass Sie etwas zur Verbesserung Ihrer Beziehung tun, wenn Sie einen kritischen Punkt ansprechen.
    2. Starten Sie mit etwas Positivem.
    Sagen Sie Ihrem Gegenüber als Eröffnung etwas Konkretes, das Sie wirklich an ihm schätzen. Selbst wenn man gerade über jemanden verärgert ist, existieren doch immer noch Dinge, die man an ihm oder ihr mag. Damit drücken Sie Ihre grundsätzliche Wertschätzung für Ihren Gesprächspartner aus.
    3. Nennen Sie konkrete Fakten, auf die Sie sich beziehen.
    Tödlich sind Feedbacks, die in anklagendem Ton dem anderen Ausdrücke an den Kopf werfen wie „Immer sagst du…“ oder „Nie machst du…“. Der Feedbackempfänger weiß überhaupt nicht, worauf Sie sich beziehen und kann mit Ihrer Rückmeldung wenig anfangen. Also besser „Auf dem letzten Meeting haben Sie mich mehrfach unterbrochen und…“. Das ist konkret und nachvollziehbar.
    4. Schildern Sie Ihre Interpretation der Verhaltensweisen.
    Benutzen Sie bitte dabei Formulierungen mit „ich“, die schildern, wie Sie die Sache sehen. Dadurch schützen Sie sich davor, den anderen mit haltlosen Anklagen zu bombardieren, die Sie ihm als absolute Wahrheit unterjubeln. Es hat auf Sie so gewirkt, muss aber nicht so sein. Also: „Diese Unterbrechungen haben auf mich gewirkt, als wollten Sie allein….“
    5. Schildern Sie Ihre Gefühle zu diesen Interpretationen.
    Jetzt wird’s emotional: Sagen Sie ganz klar, wie Sie sich dabei gefühlt haben. Das muss zur Klärung sein, denn die Gefühlsskala ist breit, und der andere kann nicht wissen, ob Sie nun wütend oder enttäuscht waren. Deshalb: „Ihre Verhaltensweise hat mich sehr ärgerlich und…“
    6. Sagen Sie, was Sie sich in Zukunft stattdessen wünschen.
    Auch das ist wichtig, weil es immer viele Alternativen zu einer Verhaltensweise gibt. Vielleicht beschließt Ihr Kollege, beim nächsten Meeting gar nichts mehr zu sagen – und Ihnen wäre das gar nicht recht. Sagen Sie daher, was Sie sich wünschen: „Ich hätte gerne, dass Sie mich in Zukunft ausreden lassen und…“
    7. Bitten Sie den anderen um seine Stellungnahme.
    Fragen Sie, ob Ihr Gegenüber Ihren Standpunkt nachvollziehen kann und was er oder sie darüber denkt. Klären Sie eventuelle Missverständnisse und hören Sie Erklärungen zu. Bleiben Sie aber hartnäckig, wenn Sie keine eindeutige Aussage hören, dass der andere sein Verhalten ändern wird. Sie haben ein Recht darauf, und das sollten Sie einfordern.

Ideen finden mit Mindmapping

September 6th, 2011 / Comments Off / by admin

Mindmapping, erfunden von Tony Buzan, ist eine Methode der Ideenfindung, die die Kraft der Assoziation und der Visualisierung nutzt. Dabei sollen durch die visuelle Darstellung beide Gehirnhälften aktiviert werden, um so das kreative Potenzial zu steigern.
Mindmapping ist sehr schnell zu erlernen, macht sehr viel Spaß und bringt unerwartete Geistesblitze und Zusammenhänge zum Vorschein. Legen Sie Papier und farbige Stifte bereit, und machen Sie sich an Ihr erstes Mindmap.

Mindmaps entwickeln

    1. Schreiben Sie den zentralen Begriff, zu dem Sie Ideen suchen, in die Mitte eines großen Blatt Papiers und ziehen Sie einen Kreis darum. Das ist Ihr Ausgangspunkt, von dem aus Sie Assoziationen und Ideen sammeln.
    2. Zeichnen Sie mit einer anderen Farbe vom Mittelkreis ausgehend verschiedene Äste, die in einem Stichwort die Assoziation aufnehmen, die Ihnen zu dem Hauptbegriff in den Sinn gekommen ist. Wenn Sie zum Beispiel Ideen für das Marketing suchen, könnte eine Assoziation das Thema Internet sein, eine weitere Anzeigen und so fort. Benutzen Sie nur Stichworte, keinesfalls ganze Sätze.
    3. Von diesen Ästen ausgehend können Sie nun wieder in einer anderen Farbe an jeden Ast Unteräste anfügen, die weitere Ideen und Assoziationen zu diesem Punkt festhalten. An den Ast Internet aus unserem Beispiel könnten Sie GoogleAdwords, Bloggen und SEO als Unteräste hinzufügen.
    4. Wenn möglich, nutzen Sie zu den Begriffen auch Bilder, aufgeklebte Fotos und Symbole. Diese zapfen noch einmal andere Assoziationsquellen an und können weitere Ideen generieren.
    5. Sie können verschiedene Äste oder Unteräste auch leicht mit Pfeilen versehen, um Zusammenhänge oder Abhängigkeiten zwischen einzelnen Punkten auf einen Blick sichtbar zu machen.
    6. Ergänzen Sie Ihr Mindmap, sobald Ihnen Weiteres einfällt. Der immense Vorteil des Mindmappings ist seine offene Struktur – Sie können jederzeit im Prozess der Entwicklung neue Haupt- oder Unteräste hinzufügen, ohne wie bei einer Liste alles umsortieren zu müssen.
    7. Wenn Sie wollen, können Sie zum Schluss die Äste nummerieren, um eine erste Abfolge von Prioritäten oder Arbeitsschritten zu erhalten.

Mindmaps in der Anwendung

Es hat sich als sehr nützlich erwiesen, ein erstelltes Mindmap einige Tage ruhen zu lassen und dann noch einmal einen Blick darauf zu werfen, bevor man mit der endgültigen Auswahl der gefundenen Ideen beginnt. In der verstrichenen Zeit geht der Ideenfindungsprozess im Unterbewusstsein weiter, so dass nach diesen paar Tagen beim nächsten Blick auf das Mindmap noch einmal einige Ideen hinzu kommen können.

Sie können Mindmaps sehr gut mit der Hand erstellen – es wird keine schöne Handschrift gefordert, sondern lesbare Druckbuchstaben reichen für die Stichworte völlig aus. Zudem können Sie Ihr Mindmap auf Papier mit verschiedenen Farben und Leuchtmarkern bearbeiten, um Gleiches zu kennzeichnen oder wichtige Punkte hervor zu heben.

Mittlerweile gibt es natürlich auch Software, mit der Sie Mindmaps am PC erstellen können. Zwar können Sie hier keine Fotos einkleben, aber dafür Links oder Dateien einfügen. Im Internet finden Sie sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Software zum Download.

Wenn mal gar nichts geht… Tipps für einen schlechten Tag

August 14th, 2011 / Comments Off / by david

Sie sind nach einer rauschenden Party am nächsten Tag verkatert, einfach mit dem falschen Fuß aus dem Bett ausgestiegen oder haben extrem miese Laune wegen des wochenlangen Dauerregens? Jeder von uns kennt wohl solche Tage, an denen man sich am liebsten mit einem Holzhammer betäuben würde, um ihn einfach bewusstlos zu verschlafen. Leider sagen meist berufliche Notwendigkeiten etwas anderes und rufen Sie dazu auf, Ihre Pflicht und Schuldigkeit zu erfüllen. Ein paar Tipps können dieses etwas erleichtern.

Trinken Sie viel

Nun, natürlich keinen Alkohol, sondern viel Wasser. Die meisten Menschen trinken zu wenig, was sich nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden auswirkt, sondern auch auf die Denkfähigkeit und auf die Laune. Wenn Sie Wasser nicht so gerne mögen, tun es auch eine Apfelschorle oder ein Roibusch-Tee. Kaffee, Cola und schwarzer Tee sind als Muntermacher gut, in großen Mengen hingegen nicht so geeignet.

Gönnen Sie sich etwas

Gehen Sie in Ihrer Mittagspause zu Ihrem Lieblingsjapaner mit dem tollen Sushiangebot, essen Sie den Döner, den Sie sich sonst verbieten, verwöhnen Sie sich mit einer Schachtel Konfekt. Essen hat einen starken Einfluss auf unsere Stimmung, nutzen Sie also diesen Effekt, indem Sie sich einen Leckerbissen genehmigen.

Konzentrieren Sie sich möglichst auf Routinetätigkeiten

Wer einen schlechten Tag hat, ist nicht in Höchstform. Wenn es eben möglich ist, sollten Sie daher anspruchsvolle Aufgaben an diesem Tag zurück stellen und sich auf die No-Brainers konzentrieren, also die Aufgaben, die Sie halbautomatisch fast im Schlaf erledigen könnten.

Kommunizieren Sie so wenig wie möglich

Leider neigen die meisten Menschen an einem schlechten Tag dazu, ihre miese Laune an unschuldigen Opfern auszulassen. Vermeiden Sie daher möglichst viele Kontakte, um keine verbrannte Erde zu hinterlassen. Wo dies nicht möglich ist, denken Sie erst drei Mal über das nach, was Sie gerade sagen oder schreiben wollen, um keinem Unbeteiligten auf den Schlips zu treten.

Kotzen Sie sich aus

Klingt ein wenig vulgär, ist aber sehr hilfreich. Was aus dem Kopf ist, verschafft meist auch eine gefühlsmäßige Erleichterung. Rufen Sie eine Person Ihres Vertrauens an, sagen Sie Ihr, dass Sie jetzt für ein paar Minuten ihr Ohr brauchen und jammern und toben Sie nach Herzenslust. Dann bitten Sie diese Person, Sie übertrieben und intensiv ob Ihres schrecklichen Schicksals zu bedauern – meist müssen Sie selbst an einem schlechten Tag über diese verbale Karikatur einfach nur lachen.

Smarte Ziele für Sport und Beruf

August 14th, 2011 / Comments Off / by david

Erfolgreiche Sportler arbeiten schon lange mit verschiedenen Methoden des mentalen Trainings, ohne die ein Erfolg an der Spitze gar nicht denkbar wäre. Nicht nur der Körper muss den Anforderungen des Wettkampfes gewachsen sein, auch der Geist darf im richtigen Moment nicht versagen. Daher bereiten sich nicht nur Spitzensportler mental auf ihre Wettkämpfe und auch auf ihr Training vor.
Was im Sport funktioniert, funktioniert ebenso im Beruf. In beiden Bereichen geht es darum, sich klare Ziele zu setzen, auf die man fokussiert hinarbeiten kann. Eine Formel für Ziele, die die Mechanismen des Gehirns unterstütz, ist dabei die Smart-Formel für Ziele.

Smarte Ziele

Jeder Buchstabe des Wortes smart steht hierbei für ein bestimmtes Kriterium, das ein gutes und gehirngerechtes Ziel erfüllen sollte. Machen Sie aus vagen Vorsätzen und frommen Wünschen echte Ziele, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sie auch erreichen, extrem hoch ist.

  • S – spezifisch konkret
    Wenn Sie etwas erreichen wollen, brauchen Sie eine möglichst konkrete und spezifische Vorstellung davon, was das ist. Zu einem Ziel wie Erfolg im Beruf brauchen Sie also eine genaue visuelle, gefühlsmäßige und verbale innere Vorstellung davon, was genau das für Sie heißt. Drehen Sie einen Film, was beruflicher Erfolg für Sie bedeutet.
  • S – simpel formuliert
    Kurze Sätze, ganz einfach. Ist Ihr Zielsatz zu lang und in mehrere Ebenen verschachtelt, müssen Sie Ihr Ziel vielleicht in verschiedene Teilziele aufsplitten.
  • S – selbst initiierbar
    Sie sollten Ihr Ziel so formulieren, dass klar wird, dass es in Ihrer Initiative liegt, es zu erreichen. Eine Aussage wie „ich will der beste Internetmarketer im Jahre 2012 werden“ mag eine tolle Vision sein, ein smartes Ziel ist es nicht. Ein smartes Ziel ginge in die Richtung „Ich setze die Kampagne XY auf und reiche sie beim Wettbewerb ZZ ein“ – diese Dinge können Sie initiieren und somit Ihrer Vision ein Stück näher rücken.
  • M – messbar
    Viele Menschen mit Zielen sind dauerhaft unzufrieden, weil sie nie das Gefühl haben, ihre Ziele erreicht zu haben. Setzen Sie sich eine konkrete, überprüfbare Marke, bei der Sie die Erreichung genau feststellen können.
  • A – attraktiv
    Sie sollten nur Ziele verfolgen, die Sie selbst attraktiv finden, und keine, die vielleicht andere von Ihnen erwarten.
  • A – als-ob-jetzt formuliert
    Formulieren Sie Ihr Ziel im Indikativ und im Präsens. Ein „Ich würde vielleicht demnächst damit anfangen wollen“ wirkt anders als ein „Ab dann mache ich das und das“.
  • R – realistisch
    Dämpfen Sie Ihren Größenwahn und schätzen Sie realistisch ein, ob das Ziel mit Ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten erreichbar ist.
  • T – Timing definiert
    Setzen Sie für Ihr Ziel einen Start- oder Endpunkt fest. „Ab jetzt“ oder „Bis zum“ geben Ihnen das Timing vor.
  • T – total positiv ohne Vergleiche formuliert
    Benutzen Sie absolute Formulierungen, also kein „besser als damals“. Benutzen Sie auch positive Formulierungen, sagen Sie nicht, was Sie nicht mehr wollen, sondern was Sie in Zukunft stattdessen wollen.
  • Tipps zur Selbstmotivation für Faule

    June 26th, 2011 / Comments Off / by david

    Selbst ansonsten fleißige Zeitgenossen können starke Anfälle von Faulheit haben, wenn es um eine absolut ungeliebte Tätigkeit geht, die es zu erledigen gilt. Und dem Faulen geht das sogar schon so bei Dingen, gegen die er gar keine sonderlich große Abneigung hegt. Und doch wollen sie erledigt werden, da sich nicht alles durch Aussitzen problemlos lösen lässt. Aber auch der Faule kann sich durch ein paar Kniffe selbst so motivieren, dass er endlich loslegt und die unangenehme Sache erledigt.

    • Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Ergebnis, nicht auf den Prozess. Es ist leider eine sehr wirksame und häufig angewandte Demotivationsstrategie, wenn man beim Gedanken an die zu erledigende Aufgabe immer nur auf den grauenvollen Arbeitsprozess starrt. Bei der Steuererklärung sieht man sich nur in Bergen von staubigem Papier ertrinken, beim Abwasch kann man schon das lauwarme fettige Spülwasser an den Händen spüren. Schalten Sie um: Denken Sie an den leeren Schreibtisch und die mögliche Steuernachzahlung, stellen Sie sich Ihre blitzblanke Küche vor, die wieder richtig Lust aufs Kochen macht.
    • Fangen Sie klein an. Je größer der Berg ist, den Sie da vor sich her schieben, desto schwerer wird der Anfang. Seit Tagen drücken Sie sich vor Ihrem nächsten Blogeintrag? Nehmen Sie sich vor, dass Sie heute nur einen einzigen Absatz schreiben müssen, morgen dann den nächsten und so fort. Wahrscheinlich – wenn Sie erst einmal angefangen haben – schreiben Sie mehr als den einen, aber wichtig dabei ist, sich eben nur so ein kleines Häppchen vorzunehmen. Diese paar Minuten sind nicht so schreckenerregend wie zwei Stunden, daher fängt man leichter damit an.
    • Die Motivationszange: Zuckerbrot und Peitsche. Malen Sie sich zum einen – ruhig heftig übertrieben – die katastrophalen Konsequenzen aus, die eintreten werden, wenn Sie nicht endlich die Aufgabe erledigen. Je schwärzer, desto besser, Angst ist ein starker Motivator. Und auf der anderen Seite winken Sie mit der leckeren Möhre – versprechen Sie sich eine wirklich tolle Belohnung, wenn Sie die Sache wirklich beenden. Wenn Sie auf das eine oder andere besonders gut ansprechen, können Sie in Zukunft nur noch damit winken.

    Richtiger Umgang mit Kritik

    June 26th, 2011 / Comments Off / by david

    Nur wenige Menschen sind wahrscheinlich so erleuchtet, dass ihnen die Meinung anderer Menschen völlig egal ist und auch Kritik deshalb an ihnen einfach abtropft und sie selig und unberührt lässt. Normalsterbliche neigen dazu, sich Kritik sehr zu Herzen zu nehmen, was grundsätzlich auch nur gut und richtig ist. nur sollte man nicht überempfindlich sein und mit Kritik richtig umgehen, damit sie ihren konstruktiven Zweck erfüllen kann.

    Innere Einstellung zu Kritik

    Machen Sie sich klar, dass in sehr vielen Fällen die Kritik geäußert wird, weil den betreffenden Menschen etwas an Ihnen liegt. Natürlich gibt es gerade im Internet Menschen, die ihren eigenen Frust bösartig an anderen auslassen und vernichtende Kommentare schreiben, aber noch sind sie die Ausnahme und nicht die Regel. Schauen Sie also immer auf die gute Absicht, die Ihr Kritiker mit seinen Äußerungen verfolgt, dann können Sie leichter damit umgehen.

    Den Kopf einschalten: Kritik analysieren

    Oft ist es so, dass wir bei Kritik sofort von negativen Emotionen wie Wut oder Scham überwältigt werden, die das Großhirn mit Hormonen überschwemmen und uns nicht mehr klar denken lassen. Daher folgen nun ein paar Punkte, wie man sich und den Kritikgeber vor unangemessen emotionalen Reaktionen schützen kann und das Beste aus einer Kritik heraus filtert.

    • Erster Grundsatz: Bedanken und erst darüber nachdenken, ehe man etwas erwidert! Geben Sie sich Zeit, wieder etwas abzukühlen und über die sachlichen Punkte der Kritik nachzudenken, ehe Sie dazu Stellung nehmen. Das können fünf Minuten, aber vielleicht auch eine ganze Nacht sein.
    • Entscheiden Sie, ob Sie Ihrem Kritiker die Kompetenz zur Kritik zubilligen. Ein Michael Schumacher wird von der Kritik eines führerscheinlosen Zeitgenossen sicherlich mangels Kompetenz nicht sehr beeindruckt sein, warum sollten Sie das anders handhaben? Hören Sie freundlich zu, bedanken Sie sich nett lächelnd und vergessen Sie das Ganze sofort wieder, wenn Sie Ihrem Kritiker die notwendige Kompetenz absprechen.
    • Ignorieren Sie die Form, konzentrieren Sie sich auf den Inhalt. Kaum einer von uns hat gelernt, wie man Kritik am besten formuliert, daher kommt sie oft in einem sprachlichen Lumpengewand daher. Überhören oder überlesen Sie emotionale Anwürfe und nicht ganz salonfähige Formulierungen, suchen Sie nach der sachlichen Botschaft, die irgendwo darin versteckt ist.

    Beurteilen Sie, ob in der Sachaussage ein wahrer Kern steckt. Wenn ja, überlegen Sie, was Sie in der Zukunft besser machen können. Wenn Sie finden, dass die Kritik nicht berechtigt war – und das ist Ihr gutes Recht – melden Sie das freundlich Ihrem Kritiker zurück und machen Sie fröhlich weiter wie bisher.

    Erfolgreich Bloggen

    October 19th, 2010 / Comments Off / by michaela

    Die Optimierung von Blogs wird immer populärer und wichtiger. Nur mit den richtigen Tricks und Tipps schafft man es an die Spitze von Google, Bing, Yahoo und Co. Doch anstatt hunderte von Euro für einen sogenannten Suchmaschinenoptimierer (kurz: SEO) auszugeben, kann man vorerst auch einige Punkte beachten und ein paar Fallen umgehen.

    Die Wahl des richtigen Content-Management-Systems

    Die Auswahl an CMS ist mittlerweile sehr groß. Alle haben Vor- und Nachteile. Und dabei ist die Wahl der richtigen Blog-Software besonders wichtig für den späteren Erfolg. Wer sich von der breiten Masse abheben möchte, der braucht eine individuelle Blog-Lösung. Diese muss auf die Zielgruppe angepasst werden. Für die meisten Blogger sind WordPress, Typepad und Blogger ausreichend. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und sowohl Funktionalität, als auch Layout benutzerdefiniert anpassen. Zu achten ist in erster Linie auf die für den Schreiber einfache Bedienung des CMS.

    Den Blog richtig hosten

    Einer der schlimmsten Fehler, den Sie machen können ist, dass Sie den Blog auf einer anderen Domain hosten, als Ihre Hauptseite. Sie verschenken kostbares Ranking, Vertrauen, Bekanntheit und attraktive Links.
    Am Besten machen Sie aus Ihrem Blog eine Unterkategorie einer bereits bestehenden, themenrelevanten Homepage. Ebenfalls vorteilhaft für das Ranking ist es, den Blog auf einer Subdomain aufzubauen. Ganz schlecht ist es, den Blog bei einem kostenlosen Bloganbieter, wie beispielsweise Blogspot oder WordPress zu hosten.

    Überschriften für die Blog-Zielgruppe

    Schon bei den Überschriften muss man immer vor Augen behalten, dass man für die potentiellen Leser schreibt. Die Title Tags sollen deshalb kurz, prägnant, themenrelevant und eingängig sein. Doch sollte man auch die Suchmaschinen nicht vergessen. Eine Analyse der gesuchten Begriffe ist aus diesem Grund fast unerlässlich geworden. Danach weiß man, welche Phrase wirklich von der Zielgruppe gesucht wird und kann diese im Title verwenden.

    Mischen Sie sich unters Blog-Volk

    Egal, zu welchem Thema Sie schreiben, es gibt immer schon andere Blogs, Foren und aktive Online-Communities, die sich in Ihrer Nische bewegen. Manchmal muss man vielleicht ein wenig um die Ecke denken, um die richtige Plattform zu finden, doch das dürfte bei der Masse an Angeboten nicht mehr schwer fallen. Machen Sie sich einen Namen und setzen Sie Links zu Ihrem Blog, wann immer dies angebracht ist.

    Denken Sie an Bookmarks

    Benutzen Sie zum Bookmarken Seiten wie Flickr, del.icio.us, Mister-Wong und Digg. Diese Vorgehensweise sorgt für ein wenig Traffic und macht die Seite natürlich bekannter. Es gibt spezielle Buttons, die man auf seiner Seite einbinden kann, damit Besucher die Seite zusätzlich bookmarken.
    Doch aufgepasst! Nicht jeder Ihrer Posts ist es Wert, von Ihnen gebookmarkt oder in anderen Blogs erwähnt zu werden. Wenn Sie übertriebenes Online-Marketing betreiben, dann wird sich das negativ auf Ihr Ansehen auswirken.-

    Am Anfang keine Blog-Kommentare zulassen

    Ein neuer Blog ohne Kommentare wirkt erst einmal leer und unbeliebt. Ein einfacher Trick kann helfen, diesen Eindruck zu verhindern. Schalten Sie die Kommentarfunktion Ihres CMS ab und warten Sie, bis Sie mindestens 750 Besucher pro Tag haben. Aktivieren Sie erst dann die Kommentarfunktion.

    Seien Sie kein Mitläufer

    Manche Ideen sind es Wert, von mehreren Bloggern verbreitet zu werden. Doch sehr viele sind es nicht! Auch wenn es wichtige Nachrichten in Ihrer Nische gibt, so bedeutet dies nicht automatisch, dass Sie diese aufgreifen oder erwähnen müssen. Besitzt man einen etablierten Blog, dann kann dies natürlich gut sein, denn die Leser akzeptieren einen als Sprachrohr. Ist man allerdings gerade dabei, einen Blog zu starten, dann muss man seiner Zielgruppe etwas einzigartiges bieten und die Dinge aus dem eigenen Blickwinkel wiedergeben. Je umkämpfter ein Themengebiet ist, desto wichtiger ist es, sich von der breiten Masse abzuheben.

    Den Blog verlinken

    Setzen Sie nicht zu viele aber auch nicht zu wenige Links. Überlegen Sie stets, ob es im Artikel hilfreich ist, noch einmal auf eine andere Seite zu verlinken. Schreiben Sie beispielsweise über ein Thema in einem anderen Blog, dann gehört ein Link zum guten Ton. Ebenso sollten Sie beispielsweise Wikipedia verlinken, wenn Sie Ihre Informationen von dieser Seite haben.

    Laden Sie Gast-Blogger ein

    Sorgen Sie für mehr Bekanntheit und Wert Ihres Blogs, indem Sie einen Bekannten Blogger aus Ihrer Nische einladen, einen Artikel zu verfassen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie dann auch wirklich einen qualitativ wertvollen Text erhalten.

    Vermeiden Sie vorerst Werbung

    Werbung wie AdSense sollte man erst schalten, wenn man eine gewisse Leserschaft erreicht hat und dementsprechend beliebt ist. Erst wenn Sie Ihren Blog etabliert haben, können Sie langsam anfangen, AdSense, Banner und Textlinks einzubauen. Sind Sie zu voreilig, dann verschrecken Sie unter Umständen potentielle Leser.

    Gestalten Sie Ihre Texte leserlich

    Ein Blog, der nur aus Zeilen besteht, ist schwer zu lesen. Interessanter wird ein Artikel, wenn man Bilder, interaktive Elemente, Graphiken und Charts einfügt. Hat man all dies nicht, so helfen auch Aufzählungszeichen, Einzug, Zitate, etc., den Textblock lesbarer zu gestalten.

    Analysieren Sie den Blog regelmäßig

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten herauszufinden, welche Artikel Ihres Blogs gerne gelesen werden, woher die Besucher kommen und welche Quelle die qualitativen Besucher bringt. Wenn Sie darauf achten, können Sie dementsprechend Strategien ausarbeiten und handeln.

    Achten Sie auf eine effektive Archivierung

    Das Blog-Archiv organisiert man am Besten in Themen und Zeiträume. Aus Usability-Gründen verzichtet man an dieser Stelle darauf, die gesamten Artikel wiederzugeben. Stattdessen reicht auch ein kleiner Ausschnitt oder ein kurzer Teaser.

    Die richtige URL-Struktur

    Die beste Art für die URL-Struktur ist vermutlich, diese so kurz und gleichzeitig so aussagekräftig wie möglich zu gestalten. Es ist auf jeden Fall besser, die Blogtitel mit Bindestichen zu wählen (bei den meisten CMS ist dies bereits automatisiert), anstatt dynamische Parameter. Diese kryptischen Zahlen- und Buchstabenfolgen sind aus SEO-Sicht nämlich absolut wertlos.

    Geben Sie so viel wie möglich von sich preis

    Die Blogleser lieben es, wenn ein Blogger umfangreiche Geschichten erzählt. Dass dabei die private Sicht der Dinge ausgeplaudert wird ist mittlerweile an der Tagesordnung. Wer bereit ist, eigentlich private oder geheime Details zu verraten, wird mit seinem Blog Erfolg haben. Sparen Sie also nicht mit Geschäftsgeheimnissen, Kalkulationen, Vertragsangelegenheiten und gelegentlich harmlosen Gerüchten. Wie weit Sie gehen wollen, müssen Sie selbst abschätzen.

    Nutzen Sie Tage mit vielen Zugriffszahlen

    Nach einer Weile der Analyse wissen Sie, wann die meisten Leser auf Ihren Blog kommen. Das kann ganz unterschiedlich sein und von der Zielgruppe abhängen. Dies sollten Sie effektiv nutzen, um Kapital zu schlagen. N den Zeiträumen, in denen Sie viel Traffic verzeichnen, sollten Sie mit 2-3 hochwertigen Beiträgen aufwarten. Achten Sie darauf, dass Sie in diesen Phasen nicht länger als 48 Stunden inaktiv sind.

    Finden Sie Ihren eigenen Stil

    Zum Stil gehört vieles. Angefangen beim Layout des Blogs, über eine charismatische Schreibweise, die gerne gelesen wird, bis hin zu den Zeiten, in denen Sie einen Post veröffentlichen- all dies weckt Erwartungen bei Ihren Lesern. Wenn Sie von diesen Parametern abweichen, dann riskieren Sie, dass Leser abspringen, die mehr über Sie wissen wollten oder einen neuen Post zu einem bestimmten Zeitpunkt erwartet haben. Veröffentlichen Sie das, was Ihre Leser von ihnen erwarten. Und wenn Sie normalerweise zwei Posts am Tag erstellen, dann wirkt es sich negativ auf den Traffic aus, wenn Sie nur noch 3 Posts in 4 Wochen schreiben. Wenn man einmal keine Zeit hat, dann ist es hilfreich, Gast-Blogger einzuladen oder für solche Fälle schon einmal Artikel vorzubereiten. Bleiben Sie Ihrem Stil aber stets treu!

    Etablieren Sie eine Marke

    Man könnte auch sagen: Machen Sie sich einen Namen!
    Wenn Sie eine Marke etablieren, dann sollte sich Ihre Zielgruppe damit identifizieren können. Sie müssen den Wunsch entwickeln, ein Mitglied zu werden. Dazu gehören Exklusivität, Insider-Witze, Kontakt mit Stammlesern und Verweise auf bisherige Erfahrungen. Dadurch halten Sie Ihre Stammleser im Blog und schaffen Loyalität.
    Wenn Sie gerade erst anfangen und dabei sind, sich einen Namen zu machen, dann sollten Sie folgendermaßen vorgehen: Schreiben Sie sich Ihre Ziele auf und welche Eigenschaften Ihre Identität aufweisen soll. Das wird Ihnen beim Schreiben der Blog-Artikel helfen, damit Sie einer Art rotem Faden folgen können.

    Die Bloggosphäre ist mittlerweile ziemlich überfüllt und umkämpft. Doch mit diesen Tricks sollten Sie sich gegen die Konkurrenz durchsetzen können. Viel Erfolg!

    Internetmarketing mit openPR

    October 19th, 2010 / 1 Comment » / by admin

    Möglichkeiten Werbung für sich selbst zu machen gibt es im Internet genug. Google AdWords ist ein probates System welches jedoch den Nachteil hat Geld zu kosten. Kostengünstiger ist es einfach so gefunden zu werden und auf der Ergebnissseite einer Suchmaschine möglichst weit oben zu stehen. Dies gelingt, wenn eine Suchmaschine eine Webseite für relevant hält, da auf ihr zum Beispiel viele verschiedene Informationen zu finden sind, die sich noch dazu permanent ändern.

    Das Presseportal openPR (www.openpr.de) ist eine ideale Möglichkeit, um den eigenen Namen präsent zu machen. Der Gedanke hinter openPR ist, dass Pressemeldungen von jedermann kostenlos eingetragen werden können. Interessierte Journalisten, Blogger, Zeitungsredakteure, Informationssammler, etc. können dann auf die Pressemeldung zugreifen und sie weiter verarbeiten. Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, um sich, Ihre Leistung oder Ihr Produkt schnell bekannt zu machen, einem großen Publikum zu präsentieren und vor allem gefunden zu werden. Denn openPR genießt eine hohe Relevanz bei Suchmaschinen, da sich die Inhalte permanent erweitern. Somit werden openPR Meldungen auf der Ergebnissseite der Suchmaschine sehr weit oben angezeigt. Findet sich nun ausgerechnet Ihre Meldung sehr weit oben, so haben Sie dazu beigetragen, dass Ihr Unternehmen präsenter wird und in den Köpfen der Menschen hängen bleibt.

    Doch so einfach ist natürlich auch diese Form des Marketings nicht. Das Presseportal lebt davon, dass es nicht als Werbeplattform missbraucht wird, sondern tatsächlich einen Mehrwert für Journalisten und Co. liefert. Somit ist Ihre Pressemeldung auch strikten Vorschriften unterstellt. Ihre Meldung muss Informationen vermitteln und darf nicht als Werbetext in Erscheinung treten. Sie muss einer vorgegebenen Struktur folgen und tatsächlich eine Neuigkeit bieten. Implementieren Sie in eine möglichst neutral gefasst Meldung immer wieder Ihren Namen, Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt. Doch seien Sie sich bewusst, dass Ihre Meldung geprüft wird bevor sie frei geschaltet wird. Die ersten Pressemeldungen werden eventuell noch nicht geschaltet, doch Sie werden die Anforderungen recht schnell kennen lernen. Wichtig ist, dass Sie regelmäßige Pressemeldungen schreiben, um immer wieder auch in anderen Zusammenhängen gefunden zu werden.

    Im eigenen Interesse sollte Ihr Meldung interessant sein, frei von Schreibfehlern und gespickt mit Keywords, die ein Nutzer suchen könnte. Schreiben Sie kurz und bündig, dennoch informativ und hochwertig. Ihr Ziel sollte es immer sein einem Journalisten oder Blogger einen fertigen Text zu liefern, den er einfach übernehmen kann ohne ihn zu ändern. Dass Sie ganz nebenbei im Ranking der Suchmaschinen oben gefunden werden ist ein interessanter Nebeneffekt, sollte für Sie aber nicht zum Hauptgrund Ihrer Pressemeldung werden.

    Neben openPR gibt es eine Vielzahl weiterer Presseportale, die in der Regel jedoch kostenpflichtig sind. Es empfiehlt sich hier eine eigene Auswahl zu treffen, da Sie sich sonst leicht in der Kostenfalle wieder finden. Die Plattform openPR ist ein sehr guter Start und sollte für die Anfangszeit ausreichend sein, um den Traffic auf der eigenen Webseite zu erhöhen.

    externe AdWords Betreuung

    October 19th, 2010 / 1 Comment » / by admin

    Sie werden, gerade als Neuling, schnell fest stellen, dass Google AdWords schwierig zu verstehen ist und kontinuierliche Betreuung benötigt. Sind Sie nicht in der Lage dies zu leisten, so empfiehlt es sich eine externe Agentur mit der AdWords Betreuung zu beauftragen. Es gibt eine Vielzahl Google zertifizierter Agenturen, die sich bestens mit dem System auskennen und Ihnen erfolgreiche Kampagnen garantieren.

    Dieser Artikel ist Teil einer kleinen Serie über google Adwords, weitere Artikel:

    Was ist google AdWords?
    Adwords selbst verwalten: Tipps

    Wie findet man eine gute AdWords Agentur?

    Achten Sie darauf, dass Sie tatsächlich mit einer zertifizierten Agentur zusammen arbeiten. Lassen Sie sich dies nachweisen. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihre Kampagnen auch optimal betreut werden. Auch sollten Sie sich nicht auf einmalige Beratung einlassen. AdWords funktioniert nicht, wenn Sie nur am Anfang ein paar Tipps und Tricks gesagt bekommen. AdWords benötigt konstante Betreuung um für Sie erfolgreich zu sein. Die simple Suche bei Google hilft Ihnen weiter Ihren passenden AdWords Partner zu finden. Schauen Sie sich mehrere Anbieter an und entscheiden Sie dann nach folgenden Kriterien:

    AdWords Agentur: Preise

    Seriöse Agenturen werden in der Regel einen einmaligen Einrichtungspreis für die gesamten Kampagnen von Ihnen verlangen. Diese Gebühr kann bis zu 500,- € kosten, je nach dem wie umfangreich und komplex Ihre Kampagnen werden. Später werden Sie eine monatliche Betreuungsgebühr zahlen müssen. Mehr als 100,- € je Monat sollten Sie nicht ausgeben. Es gibt sehr gute Agenturen, die sich bereits für 60,- € im Monat um Ihre gesamte AdWords Werbung kümmern. Eine seriöse Agentur prüft monatlich die Leistung Ihres AdWords Kontos, indem die Keywords überprüft werden, sowie Anpassungen im Anzeigentext, Preisvariationen, etc. vor genommen werden. Auch berät Sie eine seriöse AdWords Agentur bei der Wahl Ihres monatlichen Budgets für Ihre Anzeigen. Eine gute Agentur bindet Sie nicht an Kündigungsfristen. Sie müssen jederzeit fristlos kündigen können.

    AdWords Management und Beratung

    Schlussendlich ist es egal wo sich die Agentur befindet. Sie muss nicht in Ihrer Nähe sein, sondern kann sich auch mehrere hundert Kilometer von Ihrem Unternehmensstandort entfernt befinden. Sie werden in der Regel nur online oder per Telefon kommunizieren.

    Sie müssen keine Angst haben, dass die AdWords Agentur in Ihrem Namen Schindluder betreiben kann. Sie selbst sollten über eine AdWords Konto verfügen und vergeben externen Firmen dann die Rechte an der Gestaltung Ihres Kontos. Diese externe Firma wird allerdings niemals die administrativen Rechte besitzen über die Sie als Kontoinhaber verfügen. Dies sichert Ihnen auch, dass Sie die Agentur jederzeit wechseln können. Sollt Ihnen eine Agentur einen anderen Vorschlag unterbreiten, so dürfen Sie skeptisch werden. In keinem Fall dürfen Sie Ihr Passwort an die Agentur geben. Durch die Rechtevergabe richtet sich die Agentur selbstständig ein Konto innerhalb Ihres eigentlichen AdWords Kontos ein und arbeitet damit.

    AdWords und google Analytics

    Eine gute AdWords Agentur bietet Ihnen die Integration von Google Analytics an. Dieses Werkzeug hilft dabei die Leistung einer Kampagne noch besser zu verfolgen. Fragen Sie ruhig nach, wenn Ihnen solch ein Angebot nicht von selbst gemacht wird.