Wie bekommt man Twitter Follower?

April 28th, 2015 / Comments Off on Wie bekommt man Twitter Follower? / by admin

Um für die eigenen Tweets eine möglichst hohe Reichweite generieren zu können, ist es entscheidend, eine große Zahl an Followern zu haben, die den Tweet lesen und eventuell retweeten. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es einige Dinge zu beachten.

1. Ein aussagekräftiges Profil

tweetWie auf anderen Social Media Plattformen auch ist es wichtig, ein vollständiges und aussagekräftiges Profil zu haben. Nur so können potentielle Follower sehen, ob es wirklich sinnvoll ist, genau diesem Nutzer zu folgen. Dazu gehört bei Twitter, möglichst knapp und präzise zu beschreiben, welche Informationen und welchen Nutzen die Tweets dieses Nutzers bieten. Dafür können ganz „twittertypisch“ auch Hashtags verwendet werden.

Besonders wichtig bei der Erstellung des Profils ist es, die eigene Zielgruppe vor Augen zu haben, die man mit diesem Profil erreichen möchte. Auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, ob gewisse Informationen in das Profil aufgenommen werden sollen oder weggelassen werden können.

2. Ein passendes Profilfoto

twitter tweetErgänzend zu einem inhaltlich interessanten Twitter-Profil ist das Profilfoto ebenfalls relevant, um mehr Twitter-Nutzer für das eigene Profil zu interessieren. Auch hier sollte man wieder die entsprechende Zielgruppe im Auge haben. So kann man bei einem Profil, welches auf die eigene Person ausgerichtet sein soll, ein Foto von sich selbst nehmen. Hier gilt es dann zu entscheiden, ob das Foto aus einem geschäftlichen Umfeld stammen soll (zum Beispiel ein Bewerbungsfoto) oder ob vielleicht ein privat aufgenommenes Foto, zum Beispiel im Park, besser passt.

Weiterhin kann man auf dem Foto auch andere Dinge abbilden, zum Beispiel wenn es sich um das Profil eines Unternehmens handelt. Auch wenn das Foto meist sehr klein angezeigt wird, lässt sich hiermit trotzdem ein gewisses Branding für das Profil aufbauen.

3. Relevante Tweets absetzen

Das beste Profil nützt natürlich nichts, wenn es keine relevanten Inhalte liefert. Deshalb gilt hier: den Content liefern, den die Zielgruppe erwartet und der weiterhilft. Dabei sollte man immer etwas Abwechslung in die Tweets bringen. Diese können zum Beispiel mit einem Foto versehen werden. Tweets in einem geschäftlichen Umfeld sollten immer relevante Informationen enthalten. Diese lassen sich meist gut durch einen weiterführenden Link ergänzen.

Zur Auflockerung können dann weitere Tweets hinzugefügt werden, die vielleicht nicht direkt Mehrwert liefern aber die interessant oder lustig sind. Dies hängt natürlich wieder vom gewünschten Branding des Profils ab.

4. Hashtags verwenden

twitter iphoneSehr relevant, um in bestehende Diskussionen bei Twitter einzusteigen, sind Hashtags. Wenn inhaltlich gute Tweets mit den passenden Hashtags versehen werden, werden nicht nur viele Nutzer, die noch gar keine Follower sind, den entsprechenden Tweet sehen, sondern diesen auch weiterverbreiten, favorisieren oder sogar Follower des Tweet-Absenders werden. Somit lässt sich auch mit wenigen Followern eine enorme Reichweite aufbauen!

5. Beiträge von anderen Nutzern retweeten

Der nächste wichtige Baustein für erfolgreiche Twitter-Profile ist es, passende Beiträge anderer Nutzer zu retweeten. Somit wird den eigenen Followern zusätzlicher Mehrwert geliefert. Außerdem wird auch der Ersteller des Tweets auf das eigene Profil aufmerksam, was dazu führen kann, das dieser in Zukunft ebenfalls Beiträge retweeted. Solche Partnerschaften sind auf Twitter Gold wert!

6. Interaktion mit den eigenen Followern

Auch sollte man die Interaktion mit den eigenen Followern nicht vergessen. Man kann sich zum Beispiel für Retweets bedanken oder auf Fragen der Follower antworten. Eine solche Bindung ist auch wichtig, um den Follower in Zukunft mit einer höheren Wahrscheinlichkeit behalten zu können.

Fazit: Twitter Follower zu finden ist nicht immer einfach aber lohnt sich!

Neben den grundlegenden Spielregeln, die neben Twitter auch bei allen anderen Social Media Plattformen zu finden sind, gibt es gewisse twittereigene Vorgehensweisen, die man bei der Gewinnung von Followern unbedingt beachten sollte. Hier gilt: einfach unterschiedliche Strategien ausprobieren um zu sehen, was am besten funktioniert.

Die Vor- und Nachteile von Twitter

January 16th, 2015 / Comments Off on Die Vor- und Nachteile von Twitter / by admin

Twitter verfügt über eine einzigartige Funktionsweise Wie funktioniert Twitter?. Daraus ergeben sich spezielle Vor- und auch Nachteile, von denen die wichtigsten im Folgenden genauer beleuchtet werden sollen.

Die Vorteile von Twitter

twitterAuf Twitter ist es nicht möglich, lange Texte zu verfassen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, sich auf die minimal notwendigen Informationen zu beschränken. Daher kann man bei Twitter schnell viele Informationen sammeln und muss sich nicht durch lange und nichtssagende Blogbeiträge und Homepagetexte quälen. Viele Nutzer wissen das zu schätzen und lesen daher gezielt bei Twitter.

Weiterhin kann man bei Twitter leichter interessierte Nutzer finden als zum Beispiel bei Facebook. Durch das Verwenden von Hashtags kann man sich ganz einfach in bestehende Diskussionen einbringen. Damit wird der eigene Tweet von vielen Leuten gesehen, und das ganz ohne Werbebudget. Wenn der Tweet dann noch einen Nutzen für die anderen User hat, kann man sich schnell und kostenlos ein Publikum aufbauen.

Auch durch das Retweeten kann der eigene Beitrag eine enorme Reichweite entwickeln: viele neue Follower und potentielle Kunden können das Ergebnis sein. Daher sollte man immer versuchen, die eigenen Tweets möglichst mit viel Nutzen für die eigenen Follower zu versehen.

Die Nachteile von Twitter

Der Vorteil von kurzen Beiträgen kann natürlich auch als Nachteil angesehen werden: komplexe Sachverhalte lassen sich bei Twitter nur schwer vermitteln. Dann hilft nur ein Link auf eine externe Seite.

Twitter ist außerdem, genau wie Facebook, sehr schnelllebig. Daher kann es passieren, dass der eigene Tweet bei vielen Followern in der Masse an Informationen untergeht und von den meisten Usern nicht gelesen wird. Hier hilft es dann, den eigenen Beitrag mehrmals zu posten, was allerdings wiederum mehr Zeit kostet.

Auch Spam gibt es auf Twitter, allerdings ist dies bei anderen Social-Media-Plattformen ebenfalls der Fall und damit kein spezieller Nachteil von Twitter.

Die Reichweite von Twitter – Wie viele Twitter Nutzer gibt es in Deutschland?

TwitterTwitter wird auf der ganzen Welt verwendet, die Deutschen gehören allerdings weniger zu den Twitter-Fans. Da keine offiziellen Nutzerzahlen von Twitter veröffentlicht werden, kann die genaue Verbreitung in Deutschland nur geschätzt werden. Die Seite statista.com gibt einen Wert von 2,4 Millionen Nutzern in Deutschland an. Dem gegenüber stehen mehr als 27 Millionen Nutzer auf Facebook.

Die Reichweite von Twitter ist also in Deutschland wesentlich geringer als die Reichweite von Facebook. Damit beschränken sich alle Aktionen auf Twitter auf einen viel kleineren Personenkreis, auch dies ist ein Nachteil der Plattform.

Für wen eignet sich Twitter?

Twitter kann nicht mit der Verbreitung von Facebook mithalten, allerdings ist dies auch nicht immer nötig. Ob ein Engagement auf Twitter sinnvoll ist oder nicht hängt vor allem von der Zielgruppe ab. So finden sich auf Twitter vor allem junge und internetaffine Nutzer. Auch ist es auf Twitter möglich, sich ohne Budget eine Gruppe von Followern aufzubauen.

Ob es dann gelingt, diese Follower mit den eigenen Tweets auch zu erreichen, ist eine andere Frage. Wenn die eigene Zielgruppe allerdings auf Twitter aktiv ist, sollte man unbedingt auch einen Twitter-Account einrichten.

Wie funktioniert Twitter?

January 16th, 2015 / Comments Off on Wie funktioniert Twitter? / by admin

Neben dem großen Facebook hat es die Social-Media-Plattform Twitter geschafft sich zu behaupten und auch im deutschsprachigen Raum eine Nutzerbasis entwickelt. Twitter verfügt dabei über gewisse Besonderheiten im Aufbau und in der Funktionsweise.

Die grundlegende Funktionsweise von Twitter

twitter funktionJeder Nutzer von Twitter kann Beiträge erstellen, die dann von interessierten Lesern kommentiert und weiterverbreitet werden können. Ein Kernelement von Twitter ist aber, dass diese Beiträge lediglich 140 Zeichen beinhalten können. Damit sind sie kürzer als eine SMS, welche bis zu 160 Zeichen lang sein darf.

Diese radikale Begrenzung wird angeblich dadurch erklärt, das Twitter von seinen Erfindern zunächst dafür erdacht wurde, um sich auf Partys und anderen großen Events mit vielen Menschen besser mit seinen Freunden verabreden zu können oder auch um auf Festivals schnell den Bierstand zu finden, an dem es gerade Freibier gibt.

Im Grunde funktioniert Twitter damit wie ein Blog, lediglich die Länge eines Beitrags ist auf das absolut Minimale beschränkt. Daher wird Twitter auch manchmal als „Mikroblogging“-Plattform bezeichnet.

Heute wird Twitter nicht nur dafür genutzt, um sich mit seinen Freunden auszutauschen: genau wie bei Facebook hat jedes größere und auch manches kleinere Unternehmen das Potential erkannt, welches in der Plattform steckt. Die Beiträge eines Nutzers werden dabei Tweets genannt.

Die Welt von Twitter: Tweets und Hashtags

Im Zentrum von Twitter stehen also die Beiträge eines Nutzers, die sogenannten Tweets. Diese sind natürlich optimiert, um möglichst kurz zu sein. Daher werden oft Abkürzungen verwendet. Um auch einen Link sinnvoll in einem Tweet unterbringen zu können, werden sogenannte URL-Shortener verwendet.

twitter hashtagEin weiterer Bestandteil von Tweets sind die Hashtags. Ein Hashtag wird durch ein #-Zeichen gekennzeichnet. Somit ist es möglich, seine Tweets bestimmten Themen und Diskussionen zuzuordnen. Ein Beispiel hierfür wäre #Sommer. Ein solcher Tweet würde sich also mit dem Sommer beschäftigen.

Wozu braucht man Hashtags? Durch einen richtigen Hashtag können der Nutzer und sein Beitrag von anderen interessierten Personen gefunden werden. So kann man Twitter beispielsweise nach „#Sommer“ durchsuchen und findet dann alle Tweets zum gleichen Thema.

Auch bei Veranstaltungen sind Hashtags sehr praktisch. Durch sie kann man den eigenen Tweet einer bestimmten Diskussion hinzufügen. So gibt es beispielsweise jeden Sonntagabend eine Diskussion bei Twitter mit dem Hashtag #Tatort.

Follower und das Retweeten

twitter retweetBei Facebook kann man mit anderen Nutzern befreundet sein oder eine Seite „liken“. Bei Twitter funktioniert das Ganze ein bisschen anders. Wenn man einen bestimmten Nutzer interessant findet, kann man diesem „folgen“ – man wird damit zu einem sogenannten Follower. Dadurch sieht man nun alle Beiträge dieses Nutzers auf der eigenen „Timeline“ (die Timeline ist damit vergleichbar mit dem Newsstream von Facebook). Die Twitter Timeline besteht damit aus den Beiträgen aller Nutzer, denen man folgt.

Die Tweets andere Twitter-Nutzer kann man kommentieren und auch favorisieren. Am wichtigsten ist aber die Option des „retweets“. Dadurch wird der Tweet des anderen Nutzers an die eigenen Follower weitergeleitet. Ein sehr guter Tweet kann damit schnell eine große Reichweite aufbauen.

Twitter: Das sind die wichtigsten Funktionen

Bei Twitter werden also sogenannte Tweets mit Hashtags versehen und an die eigenen Follower weitergeleitet. Wenn man Glück hat, wird der eigene Beitrag retweeted und damit für eine große Anzahl an Nutzern sichtbar.

Was sind nun die Vor- und Nachteile von Twitter, wenn man dieses für den eigenen Social-Media-Auftritt nutzen möchte? Diese Infos gibt es hier. „Die Vor- und Nachteile von Twitter“.

Nie wieder Unordnung

December 12th, 2011 / Comments Off on Nie wieder Unordnung / by admin

Aufräumen und Ordnung halten ist bestimmt etwas, das vom Charaktertyp abhängt. Es gibt die kreativen Chaoten, die stolz auf ihre Unordnung sind und angeben, sie bräuchten sie als geistige Anregung. Und es gibt die Ordnungsfanatiker, bei denen die Tassen alle mit dem Henkel nach recht im Schrank stehen. Wenn Sie zu den Chaoten gehören sollten, lassen Sie sich dennoch vom Zauber der Ordnung einfangen und geben Sie ihr eine Chance – Sie werden es nicht bereuen.

Innen wie Außen

Ein bestechendes Argument für die Einhaltung einer gewissen Grundordnung ist sicherlich, dass wir geistig und emotional von unserer Umwelt beeinflusst werden. Wer die Wände und Decken seiner Wohnung tiefschwarz streicht, darf sich nicht wundern, wenn er nach recht kurzer Zeit verstärkt zu Depressionen neigt.

Und mit dem Chaos und der Unordnung ist es ähnlich. Herrscht um uns herum ein unüberschaubares Durcheinander, so fällt es uns auch geistig schwerer, unsere Gedanken zu sammeln und zu sortieren. Ein aufgeräumter Schreibtisch fördert die Konzentration, ein ruhiges und ordentliches Schlafzimmer lässt uns besser einschlafen.

Und abgesehen davon kostet Unordnung leider viel Zeit und Energie, da sie immer wieder stressige Suchprozesse erforderlich macht. Manche Chaoten gaukeln sich vor, dass sie trotz der Unordnung genau wüssten, wo sich alles befindet, aber ihre hektische Suche nach dem Autoschlüssel beweist regelmäßig das Gegenteil.

Ordnung light mit zwei Prinzipien

Auch für die eher chaotischen Menschen ist es gar nicht so schwer, Ordnung in ihre Umgebung und in ihren Geist zu bringen. Eigentlich gibt es zwei grundlegende Prinzipien, die die Aufrechterhaltung einer gewissen Grundordnung sehr einfach machen.

Allerdings müssen Sie einmal dadurch, Ihr Chaos zu beseitigen. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und durchforsten Sie Ihre Stapel, Kisten und Dokumentenberge, um auszumisten und Ballast abzuwerfen. Ist das geschafft, brauchen Sie nur noch ein Minimum an Disziplin für die zwei Ordnungsprinzipien.

Prinzipien für dauerhafte Ordnung

• Prinzip 1: Jeder Gegenstand hat einen definierten Platz.

Überlegen Sie einmal grundsätzlich, wo jeder Gegenstand seinen besten Platz hätte. Der Schlüssel immer am Schlüsselbrett, die Taschenlampe vielleicht immer im Nachttischkästchen. Vermeiden Sie alle Gerümpelecken mit einem Sammelsurium an Gegenständen, schaffen Sie sich eventuell geeignete Regale, Boxen oder Schränke an, in denen Sie Ihre Sachen adäquat aufbewahren können.

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für Dokumente, seien sie virtuell oder aus Papier. Nur für die ganz schweren Ausnahmefälle sollte es noch einen Ordner „Diverses“ geben, denn das meiste lässt sich eindeutig in eine gute Ablagestruktur einordnen. Also – einmal ausmisten, Struktur erstellen und alles einsortieren!

• Prinzip 2: Alles kommt so schnell wie möglich an seinen angestammten Platz.

Wenn Sie etwas benutzt haben oder etwas Neues hinzu gekommen ist, gewöhnen Sie sich an, es danach sofort wieder an seinen richtigen Platz zurück zu befördern. Diese kleinen und schnellen Handgriffe verhindern es, dass sich wieder ein erneutes Durcheinander aufbaut, vor dem Sie dann irgendwann kapitulieren.

Negatives gut verpackt – wie Sie richtig Feedback geben

September 6th, 2011 / Comments Off on Negatives gut verpackt – wie Sie richtig Feedback geben / by admin

Den meisten Menschen fällt es sehr schwer, andere zu kritisieren oder ihnen etwas Negatives sagen zu müssen. Man weiß genau, dass der andere sich schlecht fühlen wird, und man fürchtet, dass er böse sein wird. Und trotzdem führt oft kein Weg daran vorbei, die negative Botschaft zu übermitteln.

Es gibt jedoch einige Prinzipien und einen Prozess, die es besonders für den Empfänger der Kritik leichter machen, damit umzugehen, aber auch Ihnen ein besseres Gefühl verschaffen. Bereiten Sie Ihr Feedback nach den folgenden Aspekten gut vor, und es wird Ihnen in Zukunft viel leichter fallen, auch einmal Kritik zu äußern.

Prozess zum Feedback geben

    1. Bleiben Sie gelassen und bitten Sie um Aufmerksamkeit.
    Wenn Sie schon nervös und aufgeregt das Gespräch beginnen, wird sich diese Aufregung sicher auf Ihren Gesprächspartner übertragen. Bleiben Sie also – zumindest äußerlich – gelassen und machen Sie sich klar, dass Sie etwas zur Verbesserung Ihrer Beziehung tun, wenn Sie einen kritischen Punkt ansprechen.
    2. Starten Sie mit etwas Positivem.
    Sagen Sie Ihrem Gegenüber als Eröffnung etwas Konkretes, das Sie wirklich an ihm schätzen. Selbst wenn man gerade über jemanden verärgert ist, existieren doch immer noch Dinge, die man an ihm oder ihr mag. Damit drücken Sie Ihre grundsätzliche Wertschätzung für Ihren Gesprächspartner aus.
    3. Nennen Sie konkrete Fakten, auf die Sie sich beziehen.
    Tödlich sind Feedbacks, die in anklagendem Ton dem anderen Ausdrücke an den Kopf werfen wie „Immer sagst du…“ oder „Nie machst du…“. Der Feedbackempfänger weiß überhaupt nicht, worauf Sie sich beziehen und kann mit Ihrer Rückmeldung wenig anfangen. Also besser „Auf dem letzten Meeting haben Sie mich mehrfach unterbrochen und…“. Das ist konkret und nachvollziehbar.
    4. Schildern Sie Ihre Interpretation der Verhaltensweisen.
    Benutzen Sie bitte dabei Formulierungen mit „ich“, die schildern, wie Sie die Sache sehen. Dadurch schützen Sie sich davor, den anderen mit haltlosen Anklagen zu bombardieren, die Sie ihm als absolute Wahrheit unterjubeln. Es hat auf Sie so gewirkt, muss aber nicht so sein. Also: „Diese Unterbrechungen haben auf mich gewirkt, als wollten Sie allein….“
    5. Schildern Sie Ihre Gefühle zu diesen Interpretationen.
    Jetzt wird’s emotional: Sagen Sie ganz klar, wie Sie sich dabei gefühlt haben. Das muss zur Klärung sein, denn die Gefühlsskala ist breit, und der andere kann nicht wissen, ob Sie nun wütend oder enttäuscht waren. Deshalb: „Ihre Verhaltensweise hat mich sehr ärgerlich und…“
    6. Sagen Sie, was Sie sich in Zukunft stattdessen wünschen.
    Auch das ist wichtig, weil es immer viele Alternativen zu einer Verhaltensweise gibt. Vielleicht beschließt Ihr Kollege, beim nächsten Meeting gar nichts mehr zu sagen – und Ihnen wäre das gar nicht recht. Sagen Sie daher, was Sie sich wünschen: „Ich hätte gerne, dass Sie mich in Zukunft ausreden lassen und…“
    7. Bitten Sie den anderen um seine Stellungnahme.
    Fragen Sie, ob Ihr Gegenüber Ihren Standpunkt nachvollziehen kann und was er oder sie darüber denkt. Klären Sie eventuelle Missverständnisse und hören Sie Erklärungen zu. Bleiben Sie aber hartnäckig, wenn Sie keine eindeutige Aussage hören, dass der andere sein Verhalten ändern wird. Sie haben ein Recht darauf, und das sollten Sie einfordern.

Ideen finden mit Mindmapping

September 6th, 2011 / Comments Off on Ideen finden mit Mindmapping / by admin

Mindmapping, erfunden von Tony Buzan, ist eine Methode der Ideenfindung, die die Kraft der Assoziation und der Visualisierung nutzt. Dabei sollen durch die visuelle Darstellung beide Gehirnhälften aktiviert werden, um so das kreative Potenzial zu steigern.
Mindmapping ist sehr schnell zu erlernen, macht sehr viel Spaß und bringt unerwartete Geistesblitze und Zusammenhänge zum Vorschein. Legen Sie Papier und farbige Stifte bereit, und machen Sie sich an Ihr erstes Mindmap.

Mindmaps entwickeln

    1. Schreiben Sie den zentralen Begriff, zu dem Sie Ideen suchen, in die Mitte eines großen Blatt Papiers und ziehen Sie einen Kreis darum. Das ist Ihr Ausgangspunkt, von dem aus Sie Assoziationen und Ideen sammeln.
    2. Zeichnen Sie mit einer anderen Farbe vom Mittelkreis ausgehend verschiedene Äste, die in einem Stichwort die Assoziation aufnehmen, die Ihnen zu dem Hauptbegriff in den Sinn gekommen ist. Wenn Sie zum Beispiel Ideen für das Marketing suchen, könnte eine Assoziation das Thema Internet sein, eine weitere Anzeigen und so fort. Benutzen Sie nur Stichworte, keinesfalls ganze Sätze.
    3. Von diesen Ästen ausgehend können Sie nun wieder in einer anderen Farbe an jeden Ast Unteräste anfügen, die weitere Ideen und Assoziationen zu diesem Punkt festhalten. An den Ast Internet aus unserem Beispiel könnten Sie GoogleAdwords, Bloggen und SEO als Unteräste hinzufügen.
    4. Wenn möglich, nutzen Sie zu den Begriffen auch Bilder, aufgeklebte Fotos und Symbole. Diese zapfen noch einmal andere Assoziationsquellen an und können weitere Ideen generieren.
    5. Sie können verschiedene Äste oder Unteräste auch leicht mit Pfeilen versehen, um Zusammenhänge oder Abhängigkeiten zwischen einzelnen Punkten auf einen Blick sichtbar zu machen.
    6. Ergänzen Sie Ihr Mindmap, sobald Ihnen Weiteres einfällt. Der immense Vorteil des Mindmappings ist seine offene Struktur – Sie können jederzeit im Prozess der Entwicklung neue Haupt- oder Unteräste hinzufügen, ohne wie bei einer Liste alles umsortieren zu müssen.
    7. Wenn Sie wollen, können Sie zum Schluss die Äste nummerieren, um eine erste Abfolge von Prioritäten oder Arbeitsschritten zu erhalten.

Mindmaps in der Anwendung

Es hat sich als sehr nützlich erwiesen, ein erstelltes Mindmap einige Tage ruhen zu lassen und dann noch einmal einen Blick darauf zu werfen, bevor man mit der endgültigen Auswahl der gefundenen Ideen beginnt. In der verstrichenen Zeit geht der Ideenfindungsprozess im Unterbewusstsein weiter, so dass nach diesen paar Tagen beim nächsten Blick auf das Mindmap noch einmal einige Ideen hinzu kommen können.

Sie können Mindmaps sehr gut mit der Hand erstellen – es wird keine schöne Handschrift gefordert, sondern lesbare Druckbuchstaben reichen für die Stichworte völlig aus. Zudem können Sie Ihr Mindmap auf Papier mit verschiedenen Farben und Leuchtmarkern bearbeiten, um Gleiches zu kennzeichnen oder wichtige Punkte hervor zu heben.

Mittlerweile gibt es natürlich auch Software, mit der Sie Mindmaps am PC erstellen können. Zwar können Sie hier keine Fotos einkleben, aber dafür Links oder Dateien einfügen. Im Internet finden Sie sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Software zum Download.

Wenn mal gar nichts geht… Tipps für einen schlechten Tag

August 14th, 2011 / Comments Off on Wenn mal gar nichts geht… Tipps für einen schlechten Tag / by david

Sie sind nach einer rauschenden Party am nächsten Tag verkatert, einfach mit dem falschen Fuß aus dem Bett ausgestiegen oder haben extrem miese Laune wegen des wochenlangen Dauerregens? Jeder von uns kennt wohl solche Tage, an denen man sich am liebsten mit einem Holzhammer betäuben würde, um ihn einfach bewusstlos zu verschlafen. Leider sagen meist berufliche Notwendigkeiten etwas anderes und rufen Sie dazu auf, Ihre Pflicht und Schuldigkeit zu erfüllen. Ein paar Tipps können dieses etwas erleichtern.

Trinken Sie viel

Nun, natürlich keinen Alkohol, sondern viel Wasser. Die meisten Menschen trinken zu wenig, was sich nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden auswirkt, sondern auch auf die Denkfähigkeit und auf die Laune. Wenn Sie Wasser nicht so gerne mögen, tun es auch eine Apfelschorle oder ein Roibusch-Tee. Kaffee, Cola und schwarzer Tee sind als Muntermacher gut, in großen Mengen hingegen nicht so geeignet.

Gönnen Sie sich etwas

Gehen Sie in Ihrer Mittagspause zu Ihrem Lieblingsjapaner mit dem tollen Sushiangebot, essen Sie den Döner, den Sie sich sonst verbieten, verwöhnen Sie sich mit einer Schachtel Konfekt. Essen hat einen starken Einfluss auf unsere Stimmung, nutzen Sie also diesen Effekt, indem Sie sich einen Leckerbissen genehmigen.

Konzentrieren Sie sich möglichst auf Routinetätigkeiten

Wer einen schlechten Tag hat, ist nicht in Höchstform. Wenn es eben möglich ist, sollten Sie daher anspruchsvolle Aufgaben an diesem Tag zurück stellen und sich auf die No-Brainers konzentrieren, also die Aufgaben, die Sie halbautomatisch fast im Schlaf erledigen könnten.

Kommunizieren Sie so wenig wie möglich

Leider neigen die meisten Menschen an einem schlechten Tag dazu, ihre miese Laune an unschuldigen Opfern auszulassen. Vermeiden Sie daher möglichst viele Kontakte, um keine verbrannte Erde zu hinterlassen. Wo dies nicht möglich ist, denken Sie erst drei Mal über das nach, was Sie gerade sagen oder schreiben wollen, um keinem Unbeteiligten auf den Schlips zu treten.

Kotzen Sie sich aus

Klingt ein wenig vulgär, ist aber sehr hilfreich. Was aus dem Kopf ist, verschafft meist auch eine gefühlsmäßige Erleichterung. Rufen Sie eine Person Ihres Vertrauens an, sagen Sie Ihr, dass Sie jetzt für ein paar Minuten ihr Ohr brauchen und jammern und toben Sie nach Herzenslust. Dann bitten Sie diese Person, Sie übertrieben und intensiv ob Ihres schrecklichen Schicksals zu bedauern – meist müssen Sie selbst an einem schlechten Tag über diese verbale Karikatur einfach nur lachen.

Smarte Ziele für Sport und Beruf

August 14th, 2011 / Comments Off on Smarte Ziele für Sport und Beruf / by david

Erfolgreiche Sportler arbeiten schon lange mit verschiedenen Methoden des mentalen Trainings, ohne die ein Erfolg an der Spitze gar nicht denkbar wäre. Nicht nur der Körper muss den Anforderungen des Wettkampfes gewachsen sein, auch der Geist darf im richtigen Moment nicht versagen. Daher bereiten sich nicht nur Spitzensportler mental auf ihre Wettkämpfe und auch auf ihr Training vor.
Was im Sport funktioniert, funktioniert ebenso im Beruf. In beiden Bereichen geht es darum, sich klare Ziele zu setzen, auf die man fokussiert hinarbeiten kann. Eine Formel für Ziele, die die Mechanismen des Gehirns unterstütz, ist dabei die Smart-Formel für Ziele.

Smarte Ziele

Jeder Buchstabe des Wortes smart steht hierbei für ein bestimmtes Kriterium, das ein gutes und gehirngerechtes Ziel erfüllen sollte. Machen Sie aus vagen Vorsätzen und frommen Wünschen echte Ziele, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sie auch erreichen, extrem hoch ist.

  • S – spezifisch konkret
    Wenn Sie etwas erreichen wollen, brauchen Sie eine möglichst konkrete und spezifische Vorstellung davon, was das ist. Zu einem Ziel wie Erfolg im Beruf brauchen Sie also eine genaue visuelle, gefühlsmäßige und verbale innere Vorstellung davon, was genau das für Sie heißt. Drehen Sie einen Film, was beruflicher Erfolg für Sie bedeutet.
  • S – simpel formuliert
    Kurze Sätze, ganz einfach. Ist Ihr Zielsatz zu lang und in mehrere Ebenen verschachtelt, müssen Sie Ihr Ziel vielleicht in verschiedene Teilziele aufsplitten.
  • S – selbst initiierbar
    Sie sollten Ihr Ziel so formulieren, dass klar wird, dass es in Ihrer Initiative liegt, es zu erreichen. Eine Aussage wie „ich will der beste Internetmarketer im Jahre 2012 werden“ mag eine tolle Vision sein, ein smartes Ziel ist es nicht. Ein smartes Ziel ginge in die Richtung „Ich setze die Kampagne XY auf und reiche sie beim Wettbewerb ZZ ein“ – diese Dinge können Sie initiieren und somit Ihrer Vision ein Stück näher rücken.
  • M – messbar
    Viele Menschen mit Zielen sind dauerhaft unzufrieden, weil sie nie das Gefühl haben, ihre Ziele erreicht zu haben. Setzen Sie sich eine konkrete, überprüfbare Marke, bei der Sie die Erreichung genau feststellen können.
  • A – attraktiv
    Sie sollten nur Ziele verfolgen, die Sie selbst attraktiv finden, und keine, die vielleicht andere von Ihnen erwarten.
  • A – als-ob-jetzt formuliert
    Formulieren Sie Ihr Ziel im Indikativ und im Präsens. Ein „Ich würde vielleicht demnächst damit anfangen wollen“ wirkt anders als ein „Ab dann mache ich das und das“.
  • R – realistisch
    Dämpfen Sie Ihren Größenwahn und schätzen Sie realistisch ein, ob das Ziel mit Ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten erreichbar ist.
  • T – Timing definiert
    Setzen Sie für Ihr Ziel einen Start- oder Endpunkt fest. „Ab jetzt“ oder „Bis zum“ geben Ihnen das Timing vor.
  • T – total positiv ohne Vergleiche formuliert
    Benutzen Sie absolute Formulierungen, also kein „besser als damals“. Benutzen Sie auch positive Formulierungen, sagen Sie nicht, was Sie nicht mehr wollen, sondern was Sie in Zukunft stattdessen wollen.
  • Tipps zur Selbstmotivation für Faule

    June 26th, 2011 / Comments Off on Tipps zur Selbstmotivation für Faule / by david

    Selbst ansonsten fleißige Zeitgenossen können starke Anfälle von Faulheit haben, wenn es um eine absolut ungeliebte Tätigkeit geht, die es zu erledigen gilt. Und dem Faulen geht das sogar schon so bei Dingen, gegen die er gar keine sonderlich große Abneigung hegt. Und doch wollen sie erledigt werden, da sich nicht alles durch Aussitzen problemlos lösen lässt. Aber auch der Faule kann sich durch ein paar Kniffe selbst so motivieren, dass er endlich loslegt und die unangenehme Sache erledigt.

    • Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Ergebnis, nicht auf den Prozess. Es ist leider eine sehr wirksame und häufig angewandte Demotivationsstrategie, wenn man beim Gedanken an die zu erledigende Aufgabe immer nur auf den grauenvollen Arbeitsprozess starrt. Bei der Steuererklärung sieht man sich nur in Bergen von staubigem Papier ertrinken, beim Abwasch kann man schon das lauwarme fettige Spülwasser an den Händen spüren. Schalten Sie um: Denken Sie an den leeren Schreibtisch und die mögliche Steuernachzahlung, stellen Sie sich Ihre blitzblanke Küche vor, die wieder richtig Lust aufs Kochen macht.
    • Fangen Sie klein an. Je größer der Berg ist, den Sie da vor sich her schieben, desto schwerer wird der Anfang. Seit Tagen drücken Sie sich vor Ihrem nächsten Blogeintrag? Nehmen Sie sich vor, dass Sie heute nur einen einzigen Absatz schreiben müssen, morgen dann den nächsten und so fort. Wahrscheinlich – wenn Sie erst einmal angefangen haben – schreiben Sie mehr als den einen, aber wichtig dabei ist, sich eben nur so ein kleines Häppchen vorzunehmen. Diese paar Minuten sind nicht so schreckenerregend wie zwei Stunden, daher fängt man leichter damit an.
    • Die Motivationszange: Zuckerbrot und Peitsche. Malen Sie sich zum einen – ruhig heftig übertrieben – die katastrophalen Konsequenzen aus, die eintreten werden, wenn Sie nicht endlich die Aufgabe erledigen. Je schwärzer, desto besser, Angst ist ein starker Motivator. Und auf der anderen Seite winken Sie mit der leckeren Möhre – versprechen Sie sich eine wirklich tolle Belohnung, wenn Sie die Sache wirklich beenden. Wenn Sie auf das eine oder andere besonders gut ansprechen, können Sie in Zukunft nur noch damit winken.

    Richtiger Umgang mit Kritik

    June 26th, 2011 / Comments Off on Richtiger Umgang mit Kritik / by david

    Nur wenige Menschen sind wahrscheinlich so erleuchtet, dass ihnen die Meinung anderer Menschen völlig egal ist und auch Kritik deshalb an ihnen einfach abtropft und sie selig und unberührt lässt. Normalsterbliche neigen dazu, sich Kritik sehr zu Herzen zu nehmen, was grundsätzlich auch nur gut und richtig ist. nur sollte man nicht überempfindlich sein und mit Kritik richtig umgehen, damit sie ihren konstruktiven Zweck erfüllen kann.

    Innere Einstellung zu Kritik

    Machen Sie sich klar, dass in sehr vielen Fällen die Kritik geäußert wird, weil den betreffenden Menschen etwas an Ihnen liegt. Natürlich gibt es gerade im Internet Menschen, die ihren eigenen Frust bösartig an anderen auslassen und vernichtende Kommentare schreiben, aber noch sind sie die Ausnahme und nicht die Regel. Schauen Sie also immer auf die gute Absicht, die Ihr Kritiker mit seinen Äußerungen verfolgt, dann können Sie leichter damit umgehen.

    Den Kopf einschalten: Kritik analysieren

    Oft ist es so, dass wir bei Kritik sofort von negativen Emotionen wie Wut oder Scham überwältigt werden, die das Großhirn mit Hormonen überschwemmen und uns nicht mehr klar denken lassen. Daher folgen nun ein paar Punkte, wie man sich und den Kritikgeber vor unangemessen emotionalen Reaktionen schützen kann und das Beste aus einer Kritik heraus filtert.

    • Erster Grundsatz: Bedanken und erst darüber nachdenken, ehe man etwas erwidert! Geben Sie sich Zeit, wieder etwas abzukühlen und über die sachlichen Punkte der Kritik nachzudenken, ehe Sie dazu Stellung nehmen. Das können fünf Minuten, aber vielleicht auch eine ganze Nacht sein.
    • Entscheiden Sie, ob Sie Ihrem Kritiker die Kompetenz zur Kritik zubilligen. Ein Michael Schumacher wird von der Kritik eines führerscheinlosen Zeitgenossen sicherlich mangels Kompetenz nicht sehr beeindruckt sein, warum sollten Sie das anders handhaben? Hören Sie freundlich zu, bedanken Sie sich nett lächelnd und vergessen Sie das Ganze sofort wieder, wenn Sie Ihrem Kritiker die notwendige Kompetenz absprechen.
    • Ignorieren Sie die Form, konzentrieren Sie sich auf den Inhalt. Kaum einer von uns hat gelernt, wie man Kritik am besten formuliert, daher kommt sie oft in einem sprachlichen Lumpengewand daher. Überhören oder überlesen Sie emotionale Anwürfe und nicht ganz salonfähige Formulierungen, suchen Sie nach der sachlichen Botschaft, die irgendwo darin versteckt ist.

    Beurteilen Sie, ob in der Sachaussage ein wahrer Kern steckt. Wenn ja, überlegen Sie, was Sie in der Zukunft besser machen können. Wenn Sie finden, dass die Kritik nicht berechtigt war – und das ist Ihr gutes Recht – melden Sie das freundlich Ihrem Kritiker zurück und machen Sie fröhlich weiter wie bisher.